Jacobs extends role on German hydrogen-capable direct reduction plant
DALLAS – Jacobs (NYSE: J) was selected to extend its role on thyssenkrupp Steel's direct reduction plant in Duisburg, Germany, continuing to provide project management office (PMO), construction management and assembly management services as the hydrogen-capable facility moves toward first iron production.
Jacobs was originally awarded the program and construction management contract in August 2023. Jacobs will continue to coordinate design, logistics and construction. Once complete, the plant is expected to produce approximately 2.5 million metric tons of direct reduced iron (DRI) a year, replacing coal-powered blast furnaces with a hydrogen-based process.
Jacobs Executive Vice President Fiachra Ó Cléirigh said: “This contract amendment and extension reflects the trust thyssenkrupp has in our team to bring this complex, first-of-its-kind hydrogen-based iron making facility online. We’re focused on delivering this project to support the shift toward climate-neutral steelmaking and deliver on our promise of a more connected, sustainable world.”
On site, Jacobs supervises civil works, logistics, quality assurance and works closely with thyssenkrupp to support health, safety and environmental performance, and manages assembly logistics and onsite material flow between the contractors.
thyssenkrupp Steel Executive Director Construction DR Plant Ulrich Greiner Pachter added: “The contract extension is the result of the constructive and reliable collaboration we have established with Jacobs since the start of the project. Jacobs has been a valuable partner in coordinating the many interfaces of this complex transformation project.”
This project builds on Jacobs’ expanding energy and infrastructure work across the country, including a seven-year multidisciplinary framework agreement with transmission system operator TransnetBW to support Germany's grid expansion and delivery of SuedLink, one of the world's longest underground high-voltage power cables. Jacobs employs more than 300 people across three offices in Germany, supporting the country's energy transition, industrial decarbonization and critical infrastructure programs.
At Jacobs, we're challenging today to reinvent tomorrow – delivering outcomes and solutions for the world’s most complex challenges. With approximately $12 billion in annual revenue and a team of approximately 47,000, we provide end-to-end services in advanced manufacturing, cities & places, energy, environmental, life sciences, transportation and water. From advisory and consulting, feasibility, planning, design, program and lifecycle management, we’re creating a more connected and sustainable world. See how at jacobs.com and connect with us on LinkedIn, Instagram, X and Facebook.
Jacobs verlängert seine Tätigkeit beim Bau einer wasserstofffähigen Direktreduktionsanlage in Deutschland
DALLAS – Jacobs (NYSE: J) wurde ausgewählt, seine Tätigkeit beim Bau der Direktreduktionsanlage von thyssenkrupp Steel in Duisburg fortzuführen und weiterhin Dienstleistungen in den Bereichen Projektmanagementbüro (PMO), Bauleitung und Montageleitung zu erbringen, während die wasserstofffähige Anlage auf die erste Eisenproduktion zusteuert.
Jacobs hatte den Auftrag für Programm- und Baumanagement ursprünglich im August 2023 erhalten. Jacobs wird weiterhin die Planung, Logistik und Bauausführung koordinieren. Nach ihrer Fertigstellung soll die Anlage voraussichtlich rund 2,5 Millionen Tonnen direktreduziertes Eisen (DRI) pro Jahr produzieren und kohlebefeuerte Hochöfen durch ein wasserstoffbasiertes Verfahren ersetzen.
Fiachra Ó Cléirigh, Executive Vice President von Jacobs, sagte: „Diese Vertragsänderung und -verlängerung spiegelt das Vertrauen wider, das thyssenkrupp in unser Team setzt, um diese komplexe und in ihrer Art einzigartige wasserstoffbasierte Anlage zur Eisenerzeugung in Betrieb zu nehmen. Unser Fokus liegt darauf, dieses Projekt erfolgreich umzusetzen, um den Wandel hin zu einer klimaneutralen Stahlproduktion zu unterstützen und unser Versprechen einzulösen, eine stärker vernetzte und nachhaltigere Welt zu schaffen.“
Vor Ort überwacht Jacobs die Bauarbeiten, die Logistik und die Qualitätssicherung und arbeitet eng mit thyssenkrupp zusammen, um die Leistung in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt zu fördern. Zudem koordiniert Jacobs die Montagelogistik und den Materialfluss vor Ort zwischen den Auftragnehmern.
Ulrich Greiner Pachter, Executive Director Construction DR Plant bei thyssenkrupp Steel, ergänzte: „Die Vertragsverlängerung ist das Ergebnis der konstruktiven und verlässlichen Zusammenarbeit, die wir seit Beginn des Projekts mit Jacobs aufgebaut haben. Jacobs ist ein wichtiger Partner bei der Koordination der zahlreichen Schnittstellen dieses komplexen Transformationsprojekts.“
Dieses Projekt knüpft an die wachsenden Aktivitäten von Jacobs im Energie- und Infrastrukturbereich in Deutschland an. Dazu gehört unter anderem ein siebenjähriger multidisziplinärer Rahmenvertrag mit dem Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW zur Unterstützung des deutschen Netzausbaus und der Umsetzung von SuedLink, einer der längsten unterirdischen Hochspannungsstromverbindungen der Welt. Jacobs beschäftigt in Deutschland mehr als 300 Mitarbeitende an drei Standorten und unterstützt die Energiewende, die Dekarbonisierung der Industrie sowie Programme für Infrastrukturen.
Bei Jacobs stellen wir uns den Herausforderungen von heute, um die Welt von morgen neu zu gestalten – und entwickeln Ergebnisse und Lösungen für die komplexesten Herausforderungen der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 12 Milliarden US-Dollar und rund 47.000 Beschäftigten bieten wir durchgängige Dienstleistungen in den Bereichen Advanced Manufacturing, Städte und Räume, Energie, Umwelt, Life Sciences, Verkehr und Wasser. Von Beratung und Consulting über Machbarkeitsstudien, Planung und Design bis hin zum Programm- und Lebenszyklusmanagement schaffen wir eine stärker vernetzte und nachhaltigere Welt. Weitere Informationen finden Sie unter jacobs.com sowie auf LinkedIn, Instagram, X and Facebook. Jacobs beschäftigt in Deutschland mehr als 300 Mitarbeitende an drei Standorten.
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 dar. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die sich nicht direkt auf historische oder aktuelle Fakten beziehen. Wenn in diesem Dokument Begriffe wie „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „strebt an“, „schätzt“, „plant“, „beabsichtigt“, „zukünftig“, „wird“, „würde“, „könnte“, „kann“, „dürfte“ und ähnliche Begriffe verwendet werden, sollen damit zukunftsgerichtete Aussagen gekennzeichnet werden. Wir stützen diese zukunftsgerichteten Aussagen auf die aktuellen Schätzungen und Erwartungen des Managements sowie auf derzeit verfügbare Wettbewerbs-, Finanz- und Wirtschaftsdaten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind jedoch von Natur aus mit Unsicherheiten behaftet. Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die dazu führen könnten, dass die Geschäftsergebnisse wesentlich von unseren zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, darunter unter anderem Unsicherheiten hinsichtlich des Zeitpunkts der Vergabe von Projekten und der Finanzierung sowie potenzielle Änderungen der im „Infrastructure Investment and Jobs Act“ und anderen Gesetzen und Durchführungsverordnungen im Zusammenhang mit staatlichen Ausgaben vorgesehenen Beträge, einschließlich etwaiger Anweisungen an Bundesbehörden, die Bundesausgaben oder den Personalbestand des Bundes zu reduzieren, sowie Änderungen der US-amerikanischen oder ausländischen Steuergesetze, einschließlich der im Juli 2025 in den USA verabschiedeten Steuergesetzgebung, Gesetze, Vorschriften, Verordnungen oder Erlasse, einschließlich der Auswirkungen von und Änderungen an Zöllen und Vergeltungszöllen oder Handelspolitiken, die sich nachteilig auf unsere zukünftige Finanzlage oder unsere Geschäftsergebnisse auswirken könnten, sowie allgemeine wirtschaftliche Bedingungen, einschließlich Inflation und der von den Währungsbehörden als Reaktion auf die Inflation ergriffenen Maßnahmen, Änderungen der Zinssätze der US-Notenbank ( ) und der Wechselkurse, Veränderungen an den Kapitalmärkten, die Möglichkeit einer Rezession oder eines wirtschaftlichen Abschwungs sowie erhöhte Unsicherheiten und Risiken, einschließlich politischer Risiken und potenzieller ziviler Unruhen, im Zusammenhang mit dem Ausgang von Wahlen in unseren Schlüsselmärkten sowie erhöhten geopolitischen Spannungen und Konflikten, unter anderem. Eine Beschreibung dieser und weiterer Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von unseren zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, finden Sie in unseren bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) eingereichten Unterlagen. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, die zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren, um sie an die tatsächlichen Ergebnisse anzupassen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich.
Certain statements contained in this press release constitute forward-looking statements within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Forward-looking statements are statements that do not directly relate to any historical or current fact. When used herein, words such as "expects," "anticipates," "believes," "seeks," "estimates," "plans," "intends," "future," "will," "would," "could," "can," "may," and similar words are intended to identify forward-looking statements. We base these forward-looking statements on management's current estimates and expectations, as well as currently available competitive, financial and economic data. Forward-looking statements, however, are inherently uncertain. There are a variety of factors that could cause business results to differ materially from our forward-looking statements including, but not limited to, uncertainties as to, the timing of the award of projects and funding and potential changes to the amounts provided for under the Infrastructure Investment and Jobs Act and other legislation and executive orders related to governmental spending, including any directive to federal agencies to reduce federal spending or the size of the federal workforce, and changes in U.S. or foreign tax laws, including the tax legislation enacted in the U.S. in July 2025, statutes, rules, regulations or ordinances, including the impact of, and changes to tariffs and retaliatory tariffs or trade policies, that may adversely impact our future financial positions or results of operations, as well as general economic conditions, including inflation and the actions taken by monetary authorities in response to inflation, changes in interest rates and foreign currency exchange rates, changes in capital markets, the possibility of a recession or economic downturn, and increased uncertainty and risks, including policy risks and potential civil unrest, relating to the outcome of elections across our key markets and elevated geopolitical tension and conflicts, among others. For a description of these and additional factors that may occur that could cause actual results to differ from our forward-looking statements, see our filings with the U.S. Securities and Exchange Commission. The company is not under any duty to update any of the forward-looking statements after the date of this press release to conform to actual results, except as required by applicable law.
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